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Mobbing – Wikipedia

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Henri 2011 Henri 2011
2 months ago
situative Faktoren sowie andererseits Persönlichkeitsmerkmale
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d
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Mobbingopfer den Mobbern gegenüber unterlegen, sodass die beobachteten Verhaltensweisen auch situationsbedingt sein können.
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Mobbingopfer im Durchschnitt ängstlicher, unterwürfiger und konfliktscheuer.
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ie Opfer als Prügelknaben und als Projektionsfläche für ihre eigenen negativen Emotionen.
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Persönlichkeit des Mobbers
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äter im Durchschnitt selbstbewusster und weniger ängstlich sind
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ihr schwaches Selbstvertrauen zu kompensieren
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onkurrenz unter den Mitarbeitern
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ndividuum von einer sozialen Gruppe ausgeschlossen wird.[
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wald Neubergers Ansicht, Mobbing sei ein eskalierter Konflikt, ist in der Forschung umstritten.[42][12] Empirische Befunde zeigen einen Zusammenhang zwischen Mobbing und Rollenkonflikt auf.[43]

Folgen

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Selbstzweifel an den eigenen Fähigkeiten (54,3 %), Angstzustände (53,2 %) und Konzentrationsschwächen (51,5 %).[
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in Ingroup/Outgroup-Phänomen,
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Gesundheit sowie für die berufliche und private Situation des Opfers,
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egelmäßige feindselige Angriffe rufen negative Gefühle und starke Verunsicherungen bei den Betroffenen hervor,
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otivation (71,9 %),
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Nervosität (60,9 %)
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Leistungs- und Denkblockaden (57,0 %)
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nmachtsgefühle (57,7 %
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Misstrauen (67,9 %)
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8,7 % der deutschen Mobbingopfer geben diesbezüglich negative Auswirkungen an.
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Aggressivität (9,6 %),
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soziale Isolation (21,6 %)
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Depressionen (9,3 %).[17]
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allgemeine Belastung (16,6 %),
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eichen diese finanziellen Schäden weit in den zweistelligen Milliardenbereich hinein.[
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urch Heilbehandlungen und Rehabilitationskuren oder gar Dauerarbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentung der Betroffenen.
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